Erzeugung erneuerbarer Energien nach dem X-Wind-Prinzip



Die Firma aap GmbH entwickelt und baut auf Wunsch Windkraftanlagen
, die ein neues und patentiertes Prinzip (X-Wind-Prinzip) zur Energienutzung verwenden wollen.
Das X-Wind-Prinzip nutzt die Windenergie auf eine besonders effiziente Weise.

 

Präsentation: Aerodynamisches Prinzip

 

 

Dazu ein paar Fakten:

  • Der Energiegehalt des Windes steigt mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit, oder andersausgedrückt:verdoppelt sich die Windgeschwindigkeit, verachtfacht sich der Energiegehalt.

  • Mit zunehmender Höhe, › steigt die Windgeschwindigkeit ‹ (deshalb werden konventionelle Windkraftanlagen auch immer höher bzw. möglichst auf Erhebungen gebaut).

  • Mit zunehmender Höhe › wird der Wind immer stetiger ‹ (eine Windgeschwindigkeit von 5m/sek oder 18km/h wird in 10m Höhe nur zu ungefähr 35 % und in 500m Höhe schon zu 70% des Jahres zu messen sein).

  • Ca. 70% der Energie einer › konventionellen Windkraftanlage ‹ werden mit etwa 30% der Länge der Rotorblätter erzeugt (zunehmende Umfangsgeschwindigkeit). aap nutzt diesen Effekt ebenfalls. Unsere Drachen fliegen nahezu auch den Bereich der › höchsten Energie ‹ ab und ernten quasi nur diesen Bereich der Windenergie, allerdings mit erheblich weniger Aufwand. Es wird kein hunderte von Tonnen schwerer Turm benötigt, da die Energie am Boden erzeugt wird.

 

 

Diese wesentlichen Fakten nutzen die patentierten X-Wind Windkraftanlagen in geradezu einfachster Weise.

Wer als kleiner Junge oder als kleines Mädchen mal einen Drachen hat steigen lassen, wird sicherlich noch folgende Erinnerungen haben:

  • Je schneller mein Drachen flog, desto stärker zog er am Seil.
  • Je höher mein Drachen flog, desto stärker zog er am Seil.
  • Bei schwachem Wind am Boden fiel mir der Drachen immer wieder runter. Erst als ich ein Stück mit dem Drachen gelaufen bin und er in größere Höhe kam, blieb er in der Luft.
  • Wenn ich einen größeren Drachen nahm, funktionierte er auch an Tagen mit schwachem Wind.


Diese 4 Erfahrungen entsprechen auch den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die die NTS Anlagen so effektiv werden lassen.

Wir lassen ebenfalls Drachen steigen.


Wir fliegen Kreise, wie es die Rotorspitzen der herkömmlichen Windkraftwerke tun.
Damit sparen wir schon einmal eine riesige Menge von Material. Man kann sich leicht vorstellen, wie stark bzw. fest die Rotorblätter gebaut werden müssen, um die Belastungen durch Blattspitzengeschwindigkeiten von über 300km/h auszuhalten. Und ebenso leicht kann man sich vorstellen, wie viel Material in die Türme verbaut werden muss, um die enormen Winddruckkräfte aufzunehmen.

Und: Rotorblätter müssen an einem Standort für die durchschnittlichen Windaufkommen des Jahres ausgelegt werden. Unsere Energiedrachen lassen sich leicht wechseln und können den Jahreszeiten gerechte größen haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, weshalb wir auch in windschwachen Gebieten hohe Wirkungsgrade erzielen können.

Wir fliegen in größeren Höhen (200m bis 500m).


Die herkömmliche Windenergie kommt langsam an die Festigkeitsgrenzen der Türme und der Rotorblätter.
Natürlich möchte man auch mit den Rotoren immer weiter nach oben, aber aufgrund der immer höheren Aufwändungen für die Türme kommt man an wirtschaftliche Grenzen. aap nutzt die Drachentechnik. Seile sind im Vergleich zu Stahltürmen erheblich leichter und bezogen auf das Gewicht sogar noch fester.


Deshalb können wir auch die wesentlich kräftigeren und stetigeren Winde in bis zu 500m Höhe nutzen, ohne Festigkeitsprobleme zu bekommen.


Aber wie erzeugt man jetzt Strom?


Wenn so ein Drachen mit hoher Geschwindigkeit fliegt, erzeugt er erhebliche Auftriebskräfte (unsere eigenen Erfahrungen Punkt 1 siehe auch weiter oben). Je nach Design über 50 kg pro Quadratmeter. Nehmen wir also einen 20 Quadratmeter großen Drachen zum Fliegen, zieht der schon mal mit bis zu einer Tonne.

Die für den Antrieb notwendigen Zugdrachen, von uns auch Energykites oder Energiedrachen genannt, bewegen sich in so großer Höhe, dass sie kaum noch sichtbar sind. Die Energieüberträger auf dem Boden sind kleine Steuerungseinheiten ähnlich den Wagen einer S- oder Straßenbahn auf Schienen. Moderne Lokomotiven, S- oder Straßenbahnen erzeugen Strom, wenn man an ihnen zieht. So einfach funktioniert auch die X-Windtechnik.

 

Die wichtigsten Vorteile der X-Windtechnologie auf einen Blick:

       Etwas Gutes tun und Geld verdienen

       Arbeitsplätze schaffen

     Es werden nur erprobte Standardkomponenten wie Schienen und Drehgestelle der Bahn eingesetzt. Die weiteren Komponenten (Drachen, Seile und Elektromotore) sind ebenfalls alle seit über 40 Jahren funktionierende Technik.

      CO2 freien Strom nahezu das ganze Jahr erzeugen (Stromlieferung bis zu ca. 90% des Jahres)

      Zur Reduktion des Netzausbaus beitragen
(X-Windwerke können dort gebaut werden, wo der Strom benötigt wird, auch in Schwachwindgebieten)

 

       X-Windkraftwerke bauen, die in jeder Landschaftsform nahezu unsichtbar sind

       Energie erzeugen, die wettbewerbsfähig mit fossilen Brennstoffen wie Uran, Öl, Kohle oder Gas ist

 Energie erzeugen ohne wichtige Rohstoffe zu verschwenden (weniger als 10% im Vergleich zu konventionellen Windkraftanlagen)

 Energie nahezu ewig auf einer Anlage erzeugen. Die Schienen einer X-Wind Anlage können nachgeschliffen bzw. ersetzt und recycelt werden. Die Fundamente, Türme und Rotorblätter unterliegen der Ermüdungsfestigkeit und müssen mit geringer Recyclingfähigkeit zerstört werden

Energie erzeugen ohne landwirtschaftliche Fläche zu vernichten. Die Innenflächen können außerdem für Solarkraftwerke verwendet werden. Ein solches Kombikraftwerk dürfte je nach Standort bis zu 80% des Jahres vollastfähig sein.

 

Wir laden Sie aber gerne zu einem Vortrag ein und halten Sie auch weiter auf dem Laufenden, wenn Sie sich auf der rechten Seite für unseren Newsletter anmelden.